Tatort - Im Netz der LügenMY FAIR LADY - STADTTHEATER KLAGENFURT  (THEATER)

Nadine Zeintl als Eliza und Matthias Freihof als Professor Higgins lassen mit ihrem wirkungsvollen und einfühlsamen Spiel und Gesang alle vorherigen Fassungen des Musicals in Vergessenheit geraten. Die Premiere wurde ob ihres Tempos und Witzes mit Stehenden Ovationen belohnt.   
DER STANDARD, WIEN, 17.12.2011



KOLLABORATION  (THEATER)

Matthias Freihof (Stefan Zweig) agiert in dieser Rolle psychologisch und historisch höchst überzeugend.   BERLINER ZEITUNG, 08.06.2011


Möwe und MozartMöwe und MozartMÖWE UND MOZART  
(REGIE)
Ein wunderbarer, gefühlvoller, poetischer Theaterabend. Begeistert feierte das Publikum die Geschichte einer späten Liebe. Ein großartiger Höhepunkt zum Ende der Spielzeit.   
BILD - DÜSSELDORF, 19.05.2011


Unterstützt werden die Mimen von der pointensicheren Regie von Matthias Freihof. Er setzt auf Atmosphäre, betont die poetischen Bilder, die zügigen Dialoge und den Kontrast zwischen den beiden Figuren. Ein gehobener Boulevard-Ton – frei von gewollten Gags – zieht sich durch den ganzen Abend.  WAZ, 19.05.2011

Doris Kunstmann und Peter Fricke geben unter der Regie von Matthias Freihof ein wunderbares Paar. In ‚Möwe und Mozart’ stecken sämtliche Gefühle, die den Lebensabend begleiten.  
RHEINISCHE POST, 20.05.2011



Tatort - Im Netz der LügenTATORT - IM NETZ DER LÜGEN  (FILM / TV)

Karin Giegerich als Richterin, Matthias Freihof als schuldiger Racheengel und Eva Mattes als Klara Blum im Kampf gegen schmutzige Internetseiten. Bravissimo!   
FRANKFURTER NEUE PRESSE, 29.03.2011


Auch der von Richterin Heike Göttler vor Jahren schuldig gesprochene Vergewaltiger Ernst Heck (Matthias Freihof) stand mit einer überzeugenden Darstellung seiner Figur im Raum und wusste, mit welchen Mitteln man die Kommissare auf falsche Fährten locken konnte. So wusste die Riege der Gegenspieler zu überzeugen, das Ermittlerteam blieb facettenlos.   moviepilot.de, 04.04.2011


GHETTO  (THEATER)

Die große ,Besetzungskiste' gelingt als Ganzes. Und die Darsteller des Ghettochronisten Kruk (Alexander Lhotzky), des jüdischen Ghetto-Leiters Gens (Matthias Freihof) und des sadistischen Nazi-Schöngeistes Kittel (Jens Schnarre) lösen ihre so vielschichtigen Aufgaben mit Bravour.  NEUE KÄRTNER TAGESZEITUNG KLAGENFURT, 12.01.2008

Eindringlich auch Matthias Freihof als Lagerleiter, der mit den Nazis kollaboriert und versucht, einige aus der Gaskammer zu retten. Man ist berührt von seiner Hilflosigkeit und Schuld.  KURIER WIEN, 12.01.2008

Lagerkommandant Jacob Gens (hervorragend verkörpert von Matthias Freihof) ,kollaboriert', um einige Juden zu retten. Momente schneidender Präsenz gelingen. Einmal-einer der Höhepunkte des Abends-scheint Gens an seinem Mitmachen zu zerbrechen: er hat eben Kinder selektiert. Er will sich erschießen, und lässt es doch bleiben, um weitere Deals machen und einige Juden retten zu können.  DIE FURCHE WIEN, 17.01.2008


TATORT - TEUFELSKREIS  (FILM / TV)

... Kommissar Ehrlicher tat dies gewohnt souverän und gelassen, selbst von einem provokanten politischen Rädelsführer, exzellent gespielt von Matthias Freihof, ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen.  WST, 10/2004

... Die Möglichkeiten, junge Menschen gefährlich zu manipulieren, demonstriert Matthias Freihof als charismatischer Neonazi-Anführer beängstigend glaubwürdig.  GONG Nr. 44, 10/2004


GANZE KERLE  (REGIE)

Schauspieler Matthias Freihof legt mit seinem Regiedebüt eine derart witzig-fetzige Nummer hin, dass selbst das legendäre ,Chez nous' vor Neid erblassen würde.  BERLINER ZEITUNG, 10.07.2008

Der Reiz des gut zweistündigen Abends besteht darin, dass wir Zeugen einer zauberhaften Verwandlung werden. Wie sagt Enrico zu Beginn? ,Travestie ist eine Kunst.' Recht hat er.  BERLINER ZEITUNG, 14.07.2008

Für sein Regiedebüt hat Freihof jetzt nicht nur die komische Seite in sich entdeckt, sondern auch den Mut gehabt, ein eigentlich noch ganz junges, international verwertbares Stück auf deutsche Verhältnisse und Befindlichkeiten zurecht zu schneiden. Das Finale der ,tollen Tanten' ist musikalisch ein Ohrenschmaus und schauspielerisch eine Augenweide.  RBB KULTURRADIO, 17.07.2008

Regisseur Matthias Freihofs Regiedebüt ist als strahlender Erfolg zu verbuchen.
NEUE WESTFÄLISCHE ZEITUNG, 20.10.2008

In seiner ersten Regiearbeit gelang es Matthias Freihof vortrefflich, mit vielen Pointen und Hintergründigkeiten den Spagat zwischen Sozialdrama und Komödie zu meistern. Den Jubel haben die Kerle mehr als verdient.  SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 23.09.2008

Der bekannte TV-Star Freihof erweist sich bei seinem Regiedebüt als Glücksfall. Er lässt keine Peinlichkeiten in Richtung Klamotte zu, sondern sorgt für exaktes Timing und charakteristisches Spiel.  THEATER PUR, 10/2007

Acht Minuten stehende Ovationen zum Finale. Das begeisterte Publikum in der KOMÖDIE kugelt sich vor Lachen in den Sitzen. Ein ungemein witziges Stück, das wohl ganz schnell Kult wird in diesem Düsseldorfer Theaterherbst.  BILD DÜSSELDORF, 24.08.2007

Das die Inszenierung unter der Regie von Matthias Freihof fantastisch ist, muss ich nach minutenlangen Standing Ovations nicht extra sagen, oder?  RHEINISCHE POST, 23.08.2007

"Göttlich! Man gönnt diesem frischen, modernen Stück von ganzem Herzen seinen Erfolg - mehr davon!  PRINZ DRESDEN, 02/2009


DER WILDE GARTEN  (MUSIK)

Verführerisch wie eine Feuerlilie. Kultursommer-Highlight mit absoluten Weltklassekünstlern. Mit Verve zeigt Matthias Freihof seine Entertainerqualitäten. Er überzeugt mit Stimme, Gesten und Charme. Energiegeladen, unter Strom scheint der Mann zu stehen. ,Der Wilde Garten'. Wer ihn einmal betreten hat, kommt nicht mehr von ihm los.  SÜDTHÜRINGER ZEITUNG, 29.08.2005


VENEDIG IM SCHNEE  (THEATER)

Neben Kathrin Spielvogel und René Hofschneider, die als liebreizende Gastgeber alle Register ziehen, sticht Matthias Freihof hervor, als Christophe auf der Achterbahn. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Patricia und der Zuneigung zu Jean-Luc, gerät er zunächst ins Schwitzen, dann ins Stottern und gibt am Ende allen Affen Zucker.  NRZ, 07.03.2008

Spielfreudige Schauspieler. Kathrin Spielvogel, Matthias Freihof und René Hofschneider gelingt die schmale Gratwanderung zwischen Klamauk und herrlicher Situationskomik. Orkanartiger Beifall. Und manchem Besucher tat auf dem Nachhauseweg das Zwerchfell so richtig weh.  BILD DÜSSELDORF, 06.03.2008

Christophe (Matthias Freihof) und Jean-Luc (René Hofschneider) stürzen gekonnt von einer Verzweiflung in die andere. Boulevard vom Feinsten.  EXPRESS DÜSSELDORF, 07.03.2008


ZURÜCK AUF LOS  (KINO)

Die Hauptfiguren sind sämtlich so sexy und charmant, dass der Film bei allem thematischen Ernst eine kunstvoll leichthändige Intimität hat.  DER SPIEGEL

Weil man ihm keine guten Rollen anbot, schrieb sich Sanoussi-Bliss selbst eine. Sein Debüt als Drehbuchautor und Regisseur ist eine wundervolle Gratwanderung - ein Berlin-Film über Schwule: sentimental, sarkastisch und voller Sympathie für die Widerstandskraft der Randgruppen. Absolut sehenswert!  TV SPIELFILM

Einfach mal Hans im Glück sein … Ein ordentliches Paket an Problemen hat Sanoussi-Bliss in seinem Film geschnürt. Trotzdem entsteht keine Traurigkeit, nur leichte Nostalgie gegenüber der ‚alten Sau' Leben, wie er als Sam im Film schimpft, kommt auf. Ihm ist eine schön melancholische Skizze schwulen Lebens am Prenzlauer Berg gelungen.  STERN

Sanoussi-Bliss beweist mit seinem Regiedebüt, dass man noch so dick auftragen darf, wenn nur die Atmosphäre und Figuren glaubwürdig bleiben. Der stimmigen Inszenierung, dem selbstironischen Ton und den wunderbaren Darstellern (neben Pierre Sanoussi-Bliss vor allem Matthias Freihof als Bastl) ist es zu verdanken, dass diese bittersüsse Geschichte nicht in Schmalz und Pathos versinkt, sondern glänzend unterhält. Und mag das doofe Schicksal auch noch so schlimm zuschlagen, Sam und Bastl haben immer einen trockenen Spruch parat. Mit seinen pointierten Dialogen und tollen Schauspielern schafft der Film etwas sehr Rares: Echtes Leben auf der Leinwand.  ZITTY

Sanoussi-Bliss liebt seine überaus sympathischen Figuren und hält die Balance zwischen Ironie und Tragik, Tief- und Leichtsinn; er ist zwar sentimental, aber niemals larmoyant. Fast so echt wie das wirkliche Leben.  CINEMA


NOT A LOVE SONG  (KINO)

Insbesondere Westentaschen-Geschäftsmann Karl (Matthias Freihof), der zwar nicht arbeitet, aber fleißig Manager-Seminare besucht, provoziert groteske Situationen.  BERLINER KURIER, 16.10.1997

Jan Ralskes furioser Film lebt von seinen Schauspielern. Eine selten kurzweilige, schräge Alltagskomödie, meilenweit von jedem Trend entfernt.  ZITTY BERLIN, 21/97


MARRY ME .... A LITTLE - BROADWAYSONGS VON FRUST BIS LUST  (MUSIK)

... Freihof, der Berliner "Coming out"- Protagonist und umtriebige Chansonnier, hat sich noch etwas mehr aufs Schmachten verlegt als in l'art-de-passage-Tagen. Dennoch kein grundlegender Sinneswandel, mit dem der Sonnyboy mit dem Blick eines James-Dean-zum-Heiraten ins Rampenlicht tritt. Es gibt wahrscheinlich niemanden, der einen deftigen Schuhplattler ebenso beherrscht wie Gershwins "Summertime" mit dem wohl zartesten "Hush, little baby" aller Zeiten.  LEIPZIGER VOLKSZEITUNG, 06.09.1995


WIE EINST IM MAI  (THEATER)

... Berlin in den zwanziger Jahren. Der Schlosser Fritz (Idealbesetzung: Matthias Freihof) liebt das Adelsmädel Ottilie (strahlend: Vasiliki Roussi)... Witzig, temporeich, augenzwinkernd. Applaus satt. Verdient.  NEUES DEUTSCHLAND, 26.04.2005



WEIHNACHTSREISE - LIEDER ZUR VORWEIHNACHTSZEIT AUS ALLER WELT  (MUSIK)

Die Botschaft von Christi Geburt muß nicht zwingend tränenselig daherkommen. Schon gar nicht im Konsum-anregenden Glitzerkleid ... Als sanfte Kampfansage gegen Kitsch und Scheinheiligkeit der Vorweihnachtszeit durfte verstanden werden, was der singende Schauspieler Matthias Freihof und sein Pianist Stefan Kling ... präsentierten. ... Freihof und Kling sind ein Team, das augenzwinkernd und ernsthaft mit kunstvoller Gradheit auf Entdeckungstour geht.  LEIPZIGER VOLKSZEITUNG, 18.12.1996

Abseits vom üblichen Adventskitsch... die Besucher erlebten einen vorweihnachtlichen und vor allem außergewöhnlichen Liederabend der Sonderklasse.  FREIE PRESSE, 19.12.1995

Stefan Kling und Matthias Freihof begaben sich auf eine höchst unterhaltsame, einmalig schöne musikalische Weihnachtsreise. Fernab von allem süßlichen Kitschgedudel und Engelsgesang. Die schönste Zeit des Jahres ist da – und besser als mit diesem besinnlichen und fröhlichen Konzert kann man sie wohl nicht willkommen heißen.  SÜDTHÜRINGER ZEITUNG, 05.12.2006


JACQUES BREL - EINE HOMMAGE  (MUSIK)

... Als Ergänzung und Kontrast hatte sie den singenden Schauspieler Matthias Freihof mitgebracht, der zur eigentlichen Sensation des Brel- Programms wurde. Er hat sich zu einem grandiosen Interpreten entwickelt. Freihof kann nicht nur erstaunlich gut singen, sondern variiert ständig Tonlage und Tempo und presst dabei jedes Quäntchen Gefühl aus den Brel- Liedern. Freihof interpretiert nicht, er lebt Lieder wie "Karussell" oder das grandiose "Fanette" in jedem Ton. Diese Leidens- und Leidenschaft bannte das Publikum.  MZ, 10/1998

... Jacques Brel gerät zum Triumph der singschauspielenden Diva und ihres Partners Matthias Freihof, der neben der May glänzend besteht. Beide sind bestens aufeinander eingestimmt, beflügeln einander. Es scheint, als habe sich Freihof die gestalterischen Erfahrungen der Diseuse zueigen gemacht und sie zu nicht minder unverwechselbarer Vortragskunst geformt. Alles was (b)recht ist: da wächst ein Chansonnier von Format heran!  BERLINER ZEITUNG, 30.10.1998


PRÄSENT 20  (SHOW)

... Die Entdeckung des Abends ist wohl Matthias Freihof, den man ansonsten nur als Filmschauspieler oder als Sänger kennt. Hier entpuppt er sich als versierter Entertainer, der ebenso tanzen, schauspielern und Karats "Über sieben Brücken musst du geh'n" rezitieren und singen kann.  BERLINER MORGENPOST, 04.10.1995

Es hat so wenig Sinn, von der gelungenen Show und der großen Leistung der Künstler zu berichten: das Geheimnis der Parodie ist, dass der Parodist besser sein muss als das Original, und diese Aufgabe wird hier glänzend und ganz wie beiläufig gelöst. Mit guten Stimmen, Tempo und Tanz gebührt dieser kleinen Revue ein Platz an der Spitze der Berliner Varietés und Cabarets.  ZITTY BERLIN, 04/1996


LEIDENSCHAFTEN  (MUSIK)

Die Interpretationen von Matthias Freihof und l'art de passage sind frei von Extravagancen. Matthias Freihof singt so, als will er sein Publikum zum Zuhören verführen, nichts lenkt ab von den Liedern. Er verlässt sich - zu Recht - ganz auf die Kraft seiner Stimme. Es ist eine Stimme, die noch nicht glattgebügelt klingt.  BERLINER MORGENPOST, 22.02.1992

Freihof fesselte seine Zuhörer mit Witz und Melancholie, mit Unschuld und Verführungskunst. Er strahlt einfach von innen und zwar so, dass man es nicht nur sehen, sondern auch fühlen konnte. Matthias Freihof und l'art de passage eroberten sich ihr Publikum im Sturm.  LEIPZIGER VOLKSZEITUNG, 29.04.1993

Freihof verläßt sich ganz auf die Stärke seiner Stimme, die darin besteht, das ganze Spektrum vom lyrischen Ton bis zum Schrei zu beherrschen. Diese Stimme scheint geradezu an die emotionalen Wechselbäder der Lieder, Chansons und Songs angegossen zu sein.  BADENER TAGBLATT, Schweiz 24.04.1993